Lexikon

Active Sourcing

Meruna RedaktionAktualisiert am 1 Min. Lesezeit

Kurz gesagt

Active Sourcing heißt, dass ein Betrieb passende Fachkräfte selbst sucht und direkt anspricht, statt auf Bewerbungen zu warten. Gemeint sind vor allem Menschen, die gerade keine neue Stelle suchen, aber für einen Wechsel offen sein können.

Welche Wege gibt es im Handwerk?

Active Sourcing klingt nach Großkonzern, im Handwerk kann es ganz nebenbei passieren. Typische Wege:

  • Empfehlungen der eigenen Leute: Ihre Monteure kennen andere Monteure.
  • Persönliche Kontakte: Berufsschule, Innung, Lieferanten, Kunden.
  • Berufliche Netzwerke im Internet: Profile von Fachkräften suchen und anschreiben.
  • Ehemalige: frühere Mitarbeiter oder Azubis, die gegangen sind.

Wichtig ist bei jedem Weg ein Ziel, auf das Sie verweisen können: eine Seite, auf der die Stelle mit Gehalt, Firmenwagen und Einsatzgebiet steht.

Warum zählt das für die Suche nach Mitarbeitern?

Wer gerade nicht sucht, liest keine Stellenanzeigen und bewirbt sich deshalb auch nicht. Direkte Ansprache ist der Weg zu diesen Fachkräften, kostet aber Zeit und braucht Fingerspitzengefühl.

Wie Sie Fachkräfte erreichen, die gerade nicht suchen, steht im Leitfaden unter Wer gerade nicht sucht.

Weiterlesen

Das könnte Sie auch interessieren

[ Fragen ]

Häufige Fragen

Active Sourcing

Jetzt starten

Welche Stelle möchten Sie besetzen?

Sechs Fragen antippen, dann sehen Sie Ihre fertige Stellenseite. Sie melden sich kostenlos an.

Gewerk

14 Tage komplett kostenlos

Kostenloser Kundensupport, Mo bis Fr, 8 bis 18 Uhr